Photovoltaik-Anlage bei PTS putzt sich heraus
PTS Reinigungssysteme spart über 18 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Reinigung der Module sorgt für konstante Leistung.
Bonn. Erneuerbare Energien sind zurzeit in aller Munde. Seit die Bundesregierung in diesem Frühjahr die Laufzeiten der AKWs festgeschrieben hat, bekommt das Thema erneuerbare Energien ein noch größeres Gewicht.
Auch die PTS Reinigungssysteme in Bonn setzt ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit. Seit im Dezember vergangenen Jahres die hauseigene Photovoltaik-Anlage ans Netz ging, werden pro Jahr 18.700 kg CO2-Ausstoß bei einer Anlagenleistung von 29,6 KWp eingespart. „In nur wenigen Tagen wurden die aufgeständerten Module auf der Dachfläche von 630 m² montiert“, weiß Geschäftsführer Roman Eisenberg zu berichten. Um die Anlage auch weiterhin effektiv zu halten, muss diese wie jede andere Photovoltaik-Anlage auch regelmäßig gereinigt werden. Durch Staub, Abgase und Vogelkot verunreinigte Module können bis zu 30 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit verlieren. Um dem vorzubeugen, sollten die Module regelmäßig gereinigt werden. Die PTS Reinigungssysteme ist auch hier Fachhändler für die geeigneten Produkte. Hierzu Eisenberg: „Es ist wichtig, die Module nicht mit aggressiver Chemie zu reinigen, um sie nicht zu beschädigen, sondern die Reinigung insbesondere großer und schwer zugänglicher Anlagen schnell und effizient von Verschmutzungen zu befreien und sauber zu halten.“
Und auch hier ist wieder das Stichwort Nachhaltigkeit maßgeblich für die PTS. „Es macht für uns in der Ökobilanz keinen Sinn, wenn wir einerseits auf CO2-Ausstoß-Minimierung setzen und dann für die Reinigung Chemikalien einsetzen, die unter Umständen das Grundwasser belasten.“, erläutert Eisenberg. Die PTS setzt auf entmineralisiertes Wasser. Hierbei handelt es sich um normales Leitungswasser oder Wasser, welches aus Wassertanks angesaugt wird und über ein Mischbettharz komplett von Kalk und Mineralien befreit wird. Das gewonnene, pure Wasser verfügt nun über eine größere Reinigungsaktivität und trocknet absolut rückstandsfrei auf. Und das selbst bei Sonneneinstrahlung. Der Einsatz von Chemie ist damit obsulet und die Umwelt wird nicht belastet.
Die PTS verwendet zur Reinigung der eigenen Photovoltaik-Anlage aber auch als Empfehlungs-Produkt für Kunden das Puraqleen-System auf dem Hause Lehmann. Neben dem Prinzip der Wasseraufbereitung über ein Mischbettharz, verfügt das System über ein Stangensystem aus Titan und Carbon, welches eine Arbeitshöhe bzw. Arbeitstiefe von bis zu 19 Metern ermöglicht. Um die Reinigungswirkung des Wassers zu unterstützen, hat Lehmann die motorangetriebene Bürstwalze Rotaqleen entwickelt. Sanft rotierende Borsten lösen den Schmutz, der dann über das pure Wasser abgespült wird. Das Reinigen der Photovoltaik-Anlage mit der Rotaqleen-Bürste wird somit zum Kinderspiel. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen, das Puraqleen-System einmal live im Einsatz in Bonn oder an einem Objekt seiner Wahl zu testen. Denn eine regelmäßige Reinigung sorgt für eine dauerhaft hohe Leistung der Photovoltaikanlage.

